Das Angebot an Filmscannern ist in den letzten Jahren immer übersichtlicher geworden, gleichzeitig stiegen die Preise für gebrauchte Geräte aus dem Hause Nikon über den ehemaligen Neupreis. Wie sich die Nikon „Oldies“ in Funktion und Bildqualität von den aktuellen Geräten des Herstellers Reflecta unterscheiden klärt dieser Artikel in der Rubrik Weiteres Equipment.
AuthorDennis Saßmannshausen
Übersicht aller Batteriegriffe für analoge und digitale Spiegelreflexkameras inkl. Stromversorgungsoptionen, Batterieeinschub und Batterieabdeckung.
LETZTES UPDATE 08.2017: MB-D18 für D850 hinzugefügt.
| Modell | Kompatibel mit Kamera | Mechanisch kompatibel (nur Stromversorgung) | Batterieoptionen | Batterie-Einschub für Mignon (AA) | Einschub, Abdeckung für Li-Ion | |
| Analog | MB-10 | F90x/N90s | F90/N90, funktioniert auch an F-801(s)/N8008(s), ist aber nicht passgenau | AA (4) | MS-10 | |
| Analog | MB-11 | Pronea S | AA (4) | MS-11 | ||
| Analog | MB-15 | F100 | AA (6) | MS-15 | ||
| Analog | MB-16 | F80/N80 | AA (6) | MS-16 | ||
| Analog | MB-17 | F65 | AA (4) | MS-17 | ||
| Analog | MB-18 | F75 | AA (4) | MS-18 | ||
| Analog | MB-21 | F4 | AA (6) | |||
| Analog | MB-23 | F4 | AA (6), LR6 (6), NiCd MN-20 | |||
| Analog | MB-40 | F6 | AA (8), Li-Ion EN-EL4(a) | MS-40, MS-D10 | BL-3 | |
| Digital | MB-D10 | D300, D300s, D700 | AA (6), LiIon EN-EL3e (1+1), EN-EL4a | MS-D10, MS-40 | MS-D10EN, BL-3 | |
| Digital | MB-D11 | D7000 | AA (6), LiIon EN-EL15(a) (1+1) | MS-D11AA | MS-D11EN | |
| Digital | MB-D12 | D800, D800E, D810, D810A | AA (8), LiIon EN-EL15(a) (1+1), EN-EL18(a/b) | MS-D12 | MS-D12EN, BL-5 | |
| Digital | MB-D14 | D600, D610 | AA (6), LiIon EN-EL15(a) (1+1) | MS-D14 | MD-D14EN | |
| Digital | MB-D15 | D7100, D7200 | AA (8), LiIon EN-EL15(a) (1+1) | MS-D15 | MS-D15EN | |
| Digital | MB-D16 | D750 | AA (6), LiIon EN-EL15(a) (1+1) | MS-D14 | MD-D14EN | |
| Digital | MB-D17 | D500 | AA (8), LiIon EN-EL15(a) (1+1), EN-EL18(a/b) | MS-D12 | MS-D12EN, BL-5 | |
| Digital | MB-D18 | D850 | AA (8), LiIon EN-EL15(a) (1+1), EN-EL18(a/b) | MS-D12 | MS-D12EN, BL-5 | |
| Digital | MB-D80 | D80, D90 | AA (6), LiIon EN-EL3e (2x) | MS-D200 | keine | |
| Digital | MB-D100 | D100 | AA (6), LiIon EN-EL3(e) (2x) | MS-D100 | keine | |
| Digital | MB-D200 | D200 | AA (6), LiIon EN-EL3e (2x) | MS-D200 | keine | |
| Batterieabdeckungen für D-Serie | ||||||
| D2h, D2hs, D2x, D2xs | BL-1, BL-2 (mit Halter für Anschlusskabel WT-2) | |||||
| D3, D3s, D3x | BL-4 | |||||
| D4 | BL-6 | |||||
| D5 | BL-6 | |||||
Die Vorstellung der D7500 in dieser Woche dürfte bei vielen Nikon Anwendern Besorgnis hervorrufen. Sicher geglaubte Kameraeigenschaften werden urplötzlich wegrationalisiert.
Wesentliche Unterschiede zur D7200
Sofern man nicht unbedingt höhere ISO Werte, eine schnellere Bildfolge, 4K Video, SnapBridge oder einen verbesserten Autofokus benötigt, erscheint das neue Gehäuse fast als Downgrade gegenüber der D7200.
Im Gegenzug entfallen drei Kernbestandteile der bisherigen D7000-er Serie:
- – Nur noch ein Speicherkartenslot. Seit 2010 bietet die obere DX Mittelklasse nur noch einen Speicherkarteneinschub. Die D90 aus dem Jahr 2008 war die letzte Kamera, bei der nur ein SD Kartensteckplatz zur Verfügung stand.
- – Möglichkeit, einen Batteriegriff zu verwenden. Erstmals seit der D70 steht im Preissegment um 1.000 € kein optionaler Batteriegriff zur Verfügung. Damit endet eine 10 Jahre andauernde Tradition.
- – Entfall der Belichtungsmessung mit manuellen Objektiven. Dies ist wahrscheinlich die größte Zäsur, seit Nikon mit der D7000 diese sehr wichtige Funktion in der Preisklasse um die 1000 € etabliert hatte.
Man kann argumentieren, dass Belichtungsmessung mit Objektiven ohne CPU der professionellen DX Linie vorbehalten hatte und erst mit Auslaufen der D300-Reihe diese Funktion auf die neue DX Oberklasse D7000 übertragen wurde. Dem gegenüber stehen allerdings viele Objektiv-Neuerscheinungen der letzten Jahre von Drittanbietern, die gute manuelle Festbrennweiten auf den Markt gebracht haben.
Meiner Meinung nach verfestigt sich damit der Trend, der schon seit einer Zeit absehbar ist. Über lange Jahre liebgewonnene Eigenschaften und Funktionen werden sukzessive in die hochpreisigen Gehäuse verlagert und gleichzeitig wird die Konsolidierung der Unter- und Mittelklasse vorangetrieben.
Blick in die Zukunft
Bei den DX Modellen scheint mir die weitere Entwicklung vorgezeichnet:
- 1) Zusammenlegung der D3000 und D5000 Linie. Der Einstiegspreis für eine digitale Spiegelreflex steigt somit um 100 bis 200 Euro. Einstiegsklasse ab 600 €.
- 2) D7500 langfristig als Ersatz für die D5600. Mittelklasse ab 1.000 €.
- 2) D500 als einziges DX Modell, was umfangreiche Objektivkompatibilität und einen optionalen Batteriegriff bietet. Konzentration auf professionelle Ausstattung bei entsprechenden Preisen ab 1.800 €.
Auf der FX Seite dürfe die D610 mit der D750 zusammengelegt werden. Sofern die gleiche Strategie wie auf der DX-Seite verfolgt wird, sieht die FX Modellpalette bald wahrscheinlich folgendermaßen aus:
- 1) FX Mittelklasse: Zwitter aus D610 und D750, keine Belichtungsmessung für manuelle Objektive, kein optionaler Batteriegriff. Preis ab 1.600 €.
- 2) Nachfolger der D810 als FX Oberklasse mit hoher Auflösung, professionellen Features und optionalem Batteriegriff. Preis ab 3.000 €.
- 3) FX Profiklasse: D5 und Nachfolger bei weiter steigenden Gehäusepreisen ab 7.000 € aufwärts. Die sinkenden Absatzzahlen der großen Gehäuse müssen durch weitere Preissteigerungen kompensiert werden.
Ab 2018 dürfte die Produktpalette um zwei Spiegelreflexgehäuse reduziert sein. Ab dem Jahr 2020 werden wir uns wahrscheinlich in der Mittelklasse auch langsam vom AF Motor im Gehäuse verabschieden dürfen.
Die fetten Jahre sind vorbei.
I
n der Rubrik Kameras ist ein ausführlicher Beitrag über die F90/F90x erschienen.
Für alle, die mit dem Gedanken an einen günstigen Einstieg in die Filmfotografie mit Nikon Equipment nachdenken, die optimale Wahl auf dem Gebrauchtmarkt.
Derzeit erlebt die Fotografie mit analogem Kleinbildfilm eine Art kleines Comeback. Wer spontan Lust darauf hat, eine oder mehrere Rollen Film zu verschießen, hat ggf. längst keine analoge Spiegelreflexkamera mehr zur Verfügung oder ist erst mit der digitalen Fotografie zur Spiegelreflex gekommen.
Es stellt sich daher angesichts der großen Auswahl am Gebrauchtmarkt die Frage, welches analoge Modell für einen Ausflug in die Welt des Kleinbildfilms innerhalb des Nikon Systems geeignet ist.
Einen wichtige Rolle bei der Modellauswahl spielen die vorhandenen Objektive, sowie der eigene Anspruch an die Leistungsfähigkeit des Autofokussystems. Viele technische Entwicklungen fanden bei Nikon zu einer Zeit statt, als der Übergang von analogen zu digitalen Kameras im vollen Gange war. Daher kommen zur maximalen Kompatibilität nur Kameras aus den letzten Produktionsjahren zwischen 2000 und 2006 in Frage. Aber auch Ender der 80er Jahre vorgestellte Oberklassemodelle sind heute noch gut einsetzbar.
Maximale Kompatibilität: AF-D, AF-S, G-Objektive, VR, plus Belichtungsmessung mit manuellen AI und AI-S Objektiven, teurer als 100 €:
Für die maximale Kompatibilität mit dem heutigen Objektivprogramm stehen nur drei Oberklassemodelle zur Verfügung:
F5, F6, F100
Allen drei Kameras ist gemeinsam, dass sie auf dem Gebrauchtmarkt noch respektable dreistellige Beträge erzielen. Für die einmalige oder gelegentliche Verwendung von Film dürften diese Gehäuse zu teuer sein. Die F6 und F100 kommen der Bedienung aktueller Spiegelreflexkameras sehr nahe.
Gehäuse aus dem Einsteigerbereich: AF-D und AF-S, G, VR, jedoch keine Belichtungsmessung mit manuellen Objektiven:
F80, F75, F65
Ist nicht geplant manuelle Objektive einzusetzen, sind diese drei Gehäuse des unteren Mittelfelds bzw. Einsteigerbereichs empfehlenswert. Die Wahl sollte zwischen der F65 und F80 fallen abhängig davon, wie viel Bedienkomfort gewünscht ist.
Die F65 bietet als ehemaliges Einsteigermodell wenige Einstellmöglichkeiten. So ist es zum Beispiel nicht möglich, zwischen Matrix- und mittenbetonter Belichtungsmessung umzuschalten. Dies geht nur indirekt über ein Motivprogramm. Der Verschluss arbeitet mit maximal 1/2000s. Als Ausgleich für die Einschränkungen in der Bedienung sind F65er konkurrenzlos günstig ab ca. 15 Euro zu bekommen.
Möchte man das AF Messfeld und die Belichtungsmessmethode wählen, sollte man zur F80 greifen. Zusätzlich wird auch die Spotmessung angeboten. Dieser Komfort hat mit ca. 30-40 Euro jedoch seinen Preis. Die F75 liegt preislich neuerdings auf dem Niveau der F80 und sollte daher bei der Betrachtung entfallen.
AF-D, AF-S, Belichtungsmessung mit manuellen AI und AI-S Objektiven:
F4, F70/N70, F90/N90, F90x/N90s
Diese ehemaligen Profigehäuse (Ausnahme: F70) bieten eine exzellente Verarbeitung kombiniert mit solider Haptik, einen großen Sucher und akzeptablen Autofokus. Die zur Verfügung stehende Belichtungsmessung mit manuellen AI und AI-S Objektiven erweitert die Palette sinnvoll einsetzbarer Objektive erheblich.
Alle Mitglieder dieser Gruppe sind in der Lage, auch AF-S Objektive anzusteuern. Bei Objektiven ohne Blendenring kann jedoch die Blende nicht eingestellt werden. Daher funktionieren G Objektive nur in den Modi P/Programmautomatik und S/Zeitvorwahl-Blendenautomatik. Über die Zeitvorwahl kann indirekt die Blende gesteuert werden. VR wird nicht unterstützt.
Die F70 kann kostet fast so viel wie eine F90 und irritiert mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Bedienkonzept. Einstellungen werden über ein in unterschiedliche Segmente unterteiltes LCD Display vorgenommen, wobei zunächst die gewünschte Einstellung über das Daumenrad ausgewählt werden muss, bevor eine Änderung vorgenommen werden kann. Sie unterscheidet sich dermaßen von allen anderen Kameras auf dem Hause Nikon, dass man besser einen Bogen um sie macht. Nicht, dass die Bedienung übermäßig schlecht ist, aber im Wechsel mit anderen Kameras ist der Bruch in der Bedienphilosophie einfach zu groß.
Ein kosmetisches und haptisches Problem ist bei der F90 Serie die gummierte Rückwand. Nikon hatte kein glückliches Händchen bei der Materialauswahl. Nach wenigen Jahren wurde die Rückwand klebrig und anfällig für Kratzer. Fast alle Rückwände sind heute entweder sehr unansehnlich oder von den Vorbesitzern schon durch mechanische Einwirkung von der Beschichtung befreit worden – mit unterschiedlichen optischen Ergebnissen.
Während eine F4 noch im preislich dreistelligen Bereich liegt, stellt die F90/F90x schon fast ein Schnäppchen dar. Für ca. 60 Euro erhält man eine sehr solide Kamera, die mit wenigen Abstrichen eine sehr gute Kompatibilität zu vielen Nikon Objektiven bietet.
AF-D, Belichtungsmessung mit manuellen AI und AI-S Objektiven:
F-501/N2020, F-601/N6006, F-801/N8008, F801s/N8008n
Die erste Generation der Autofokus Spiegelreflexkameras ist nicht in der Lage, AF-S Motoren anzutreiben. Ketzerisch könnte man sagen, dass dafür der kameraseitige Motor für AF-D Objektive umso lauter und langsamer arbeitet.
Aus dieser Gruppe sticht die F-801/F801s als besonders attraktives Angebot heraus. Sofern man auf Spotmessung verzichten kann, stellt die F-801 für ca. 30 Euro eine absolute Empfehlung dar. Die seltenere F-801s wird für ca. 45 Euro gehandelt und bietet bis auf die erwähnte Spotmessung kaum Vorteile.
Die F-401/N4004 findet an dieser Stelle keine weitere Betrachtung, da sie Belichtungsmessung ausschließlich mit Autofokusobjektiven anbietet und als Gebrauchtkauf daher kaum attraktiv ist.
Eine F-501 ist aufgrund des Autofokus der ersten Generation eher etwas für Sammler, statt für den Praxiseinsatz.
Die F-601 ist im Vergleich zu einer F-801 deutlich eingeschränkt. Es fehlt die Abblendtaste, die Verschlusszeit reicht nur bis 1/2000s und die Blitzsynchronzeit bis 1/125s. Da F-601 und F-801 zu vergleichbaren Preisen gehandelt werden gibt es keinen Grund, zur Ersteren zu greifen.
Verwendung nur manueller Objektive:
Sollen nur manuelle Objektive zum Einsatz kommen, stellt der Gebrauchtmarkt ein breites Angebot an Gehäusen bereit. Die ehemaligen Topmodelle F bis F3 kosten in der Regel mehr als 200 Euro, günstiger ist man mit den darunter angesiedelten Modellen oder der F-301/N2000 bedient.
Fazit und Empfehlung
Von allen vorgestellten Kameras geht meine Empfehlung in Richtung F-801/s oder F90/x. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Kameramodellen fällt abhängig davon, ob auch AF-S Objektive eingesetzt werden sollen. Die Einschränkung beim Betrieb von G-Objektiven ist in der Praxis nicht so dramatisch, wie sie sich zunächst anhört. Die Blende ist über die Verschlusszeit schnell angepasst.
Beide Kameras bieten solide Technik, eine sehr gute Ausstattung und günstige Preise. Speziell die F-801 ist aufgrund des großen Verkaufserfolges häufig am Gebrauchtmarkt anzutreffen.
Sollen wirklich alle Objektivtypen inkl. VR eingesetzt werden gibt es eigentlich nur die Wahl zwischen billig (F65, F80) oder teuer (F100, F5, F6).
Glücklich kann sich schätzen, wer noch Objektive mit AF-S und Blendenring sein Eigen nennt. Diese Objektive bieten an einer F90/F90x die beste Kompatibilität.
| Modell | AI/AI-S | AF-D | AF-S | G | VR | Anzahl AF Punkte | Messmethode wählbar | Matrixmessung | Mittenbetonte Messung | Spotmessung |
| F50 | x | 1 | x | nur in M | ||||||
| F55 | x | x | 3 | x | nur in M | |||||
| F60 | x | 1 | x | nur in M | ||||||
| F65 | x | x | x | x | 5 | x | nur in M | |||
| F70 | x | x | x | 1 | x | x | x | x | ||
| F75 | x | x | x | x | 5 | x | x | x | x | |
| F80 | x | x | x | x | 5 | x | x | x | x | |
| F90 | x | x | x | 1 | x | x | x | x | ||
| F90x | x | x | x | 1 | x | x | x | x | ||
| F100 | x | x | x | x | x | 5 | x | x | x | x |
| F-401 | x | 1 | x | nur in M | ||||||
| F-401x | x | 1 | x | nur in M | ||||||
| F-501 | x | x | 1 | x | ||||||
| F-601 | x | x | 1 | x | x | x | x | |||
| F-801 | x | x | 1 | x | x | x | ||||
| F-801s | x | x | 1 | x | x | x | x | |||
| F4 | x | x | x | 1 | x | x | x | x | ||
| F5 | x (nur mittenb.) | x | x | x | x | 5 | x | x | x | x |
| F6 | x | x | x | x | x | 11 | x | x | x | x |
| Modell | Prisma | Minimale Verschlusszeit | Blitzsynchronzeit | Stromversorgung | Fokusmodul |
| F50 | Mirror | 1/2000 | 1/125 | 2CR5/DL-245 | AM200 |
| F55 | Mirror | 1/2000 | 1/90 | 2CR2 | CAM350 |
| F60 | Pentaprisma | 1/2000 | 1/125 | 2x CR123A | Advanced AM200 |
| F65 | Mirror | 1/2000 | 1/90 | 2x CR2 | MultiCAM 900 |
| F70 | Pentaprisma | 1/4000 | 1/125 | 2x CR123A | CAM274 |
| F75 | Mirror | 1/2000 | 1/90 | 2x CR2 | MultiCAM 900 |
| F80 | Mirror | 1/4000 | 1/125 | 2x CR123A | MultiCAM 900 |
| F90 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 4x AA | CAM246 |
| F90x | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 4x AA | CAM246 |
| F100 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 4x AA | MultiCAM 1300 |
| F-401 | Pentaprisma | 1/2000 | 1/125 | 4x AA | Advanced AM200 |
| F-401x | Pentaprisma | 1/2000 | 1/125 | 4x AA | Advanced AM200 |
| F-501 | Pentaprisma | 1/2000 | 1/125 | 4x AAA | AM96 |
| F-601 | Pentaprisma | 1/2000 | 1/125 | CR-P2/DL-223A | Advanced AM200 |
| F-801 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 4x AA | Advanced AM200 |
| F-801s | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 4x AA | Advanced AM200 |
| F4 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 6x AA | Advanced AM200 |
| F5 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 8x AA | MultiCAM 1300 |
| F6 | Pentaprisma | 1/8000 | 1/250 | 2x CR123A | MultiCAM 2000 |
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